Was Ihre Backstube im Jahr verbraucht — gerechnet über das Mehl
Vier kurze Fragen. Wir rechnen über den Kennwert, den Sie wirklich kennen: den Mehlverbrauch.
- Strom und Brennstoff getrennt
- die Aufteilung auf Öfen, Kälte und Verkauf
- Hebel, die Sie selbst prüfen können
Ihre Angaben
–
Ihre Schätzung
Ihre Backstube
–
Strom pro Jahr
– · Schätzung, kein Angebot · Genauigkeit: –- Brennstoff
- Größter Treiber
- 1 ct/kWh Unterschied
- bei Ihrem geschätzten Stromverbrauch
Ihr Vertrageine Angabe fehlt noch
Wählen Sie Ihre Vertragssituation – dann ordnen wir ein.
Einordnung, keine Rechts- oder Vertragsberatung.
Ihre Backstube im Detail
Zum Nachlesen – für die Prüfung nicht nötig.
Wohin die Energie in Ihrer Backstube geht
Was 1 Cent bei Ihnen ausmacht
Ihre Vertragssituation
Nicht nur der Preis zählt – auch das Beschaffungsmodell
Was Sie im Betrieb selbst beeinflussen können
So läuft die Prüfung
- Sie senden uns die letzte Jahresabrechnung.
- Wir prüfen Preis, Laufzeit und Bedingungen – und welches Beschaffungsmodell zu Ihrer Lieferstelle passt.
- Sie bekommen eine klare Einordnung. Passt Ihr Vertrag, sagen wir das.
Kostenfreie Prüfung von Vertrag und Beschaffung
30 Minuten, kostenlos — gern am Vormittag, wenn die Backstube durch ist. Wir bringen den Vergleich für Strom und Gas schriftlich mit und schauen uns Ihren Lastgang an. Kein Wechseldruck.
Rechenweg und Annahmen
Grundlage sind Branchen-Kennwerte aus Effizienzleitfäden des Bäckerhandwerks (u. a. KEA Baden-Württemberg „Bäckerhandwerk Energie sparen", Energieinstitut „effiziente bäckerei") — 3,4 kWh je kg Mehl, 450–550 kWh/m² bei Elektroöfen, rund 15 % Einsparhebel an den Öfen — ergänzt um Praxiswerte aus unserer Beratung: Strom 50.000–80.000 kWh, Gas bis 250.000–300.000 kWh bei größeren Betrieben.
Wir rechnen bewusst mit Spannen statt mit einer einzelnen Zahl; die Streuung ist im Bäckerhandwerk besonders groß, weil Öfen elektrisch oder mit Gas laufen können. Marktpreise setzen wir nicht voraus: Sie ändern sich laufend und hängen von Beschaffungsmodell, Zeitpunkt und Anbieter ab. Stattdessen zeigen wir, was 1 ct/kWh bei Ihrem Verbrauch ausmacht, und die Hebel in Kilowattstunden. Ihre echten Preise stehen auf der letzten Jahresabrechnung — mit der wird aus der Schätzung eine Rechnung.
So läuft die Prüfung
- Sie senden uns die letzte Jahresabrechnung.
- Wir prüfen Preis, Laufzeit und Bedingungen – und welches Beschaffungsmodell zu Ihrer Lieferstelle passt.
- Sie bekommen eine klare Einordnung. Passt Ihr Vertrag, sagen wir das.
Kostenfreie Prüfung von Vertrag und Beschaffung
30 Minuten, kostenlos — gern am Vormittag, wenn die Backstube durch ist. Wir bringen den Vergleich für Strom und Gas schriftlich mit und schauen uns Ihren Lastgang an. Kein Wechseldruck.
Rechenweg und Annahmen
Grundlage sind Branchen-Kennwerte aus Effizienzleitfäden des Bäckerhandwerks (u. a. KEA Baden-Württemberg „Bäckerhandwerk Energie sparen", Energieinstitut „effiziente bäckerei") — 3,4 kWh je kg Mehl, 450–550 kWh/m² bei Elektroöfen, rund 15 % Einsparhebel an den Öfen — ergänzt um Praxiswerte aus unserer Beratung: Strom 50.000–80.000 kWh, Gas bis 250.000–300.000 kWh bei größeren Betrieben.
Wir rechnen bewusst mit Spannen statt mit einer einzelnen Zahl; die Streuung ist im Bäckerhandwerk besonders groß, weil Öfen elektrisch oder mit Gas laufen können. Marktpreise setzen wir nicht voraus: Sie ändern sich laufend und hängen von Beschaffungsmodell, Zeitpunkt und Anbieter ab. Stattdessen zeigen wir, was 1 ct/kWh bei Ihrem Verbrauch ausmacht, und die Hebel in Kilowattstunden. Ihre echten Preise stehen auf der letzten Jahresabrechnung — mit der wird aus der Schätzung eine Rechnung.
Warum wir über das Mehl rechnen
Quadratmeter kennt kaum ein Bäcker auswendig. Den Mehlverbrauch kennt jeder — und er ist der ehrlichere Maßstab.
3,4 Kilowattstunden je Kilogramm Mehl
Das ist der Kennwert, den das Bäckerhandwerk selbst benutzt: rund 3,4 kWh Gesamtenergie je kg Mehl — Strom und Brennstoff zusammen, von der Teigbereitung bis zur Kühltheke. Er skaliert mit dem, was ihr tatsächlich produziert, statt mit einer Fläche, die auch halb leer stehen könnte. Bei 1.200 kg die Woche sind das rund 200.000 kWh im Jahr.
Die Ofenfrage entscheidet, wo Ihr Geld liegt
Bei Gasöfen landen etwa 62 % der Gesamtenergie beim Gas — der Strom bleibt bei 50.000 bis 80.000 kWh und wird von Kälte und Gärunterbrechung bestimmt. Bei Elektroöfen dreht sich das um: der Strom springt auf 100.000 kWh und mehr, der Ofen wird zum größten Einzelposten. Kennwert für elektrisch beheizte Backstuben: 450 bis 550 kWh je m². Deshalb ist „E- oder Gasofen?" die erste Frage, die wir stellen.
Ihr Lastgang läuft gegen den Strich
Der Verbrauchsgipfel einer Bäckerei liegt zwischen zwei und sechs Uhr morgens, wenn Öfen, Gärunterbrecher und Kneter gleichzeitig arbeiten — genau dann, wenn der Rest des Gewerbes schläft. Standard-Lastprofile bilden das nicht ab. Ab etwa 100.000 kWh im Jahr kommt registrierende Leistungsmessung dazu: dann wird die höchste Viertelstunde des Jahres zwölf Monate lang mitbezahlt. Wer den Ofenstart um zwanzig Minuten gegen den Gärunterbrecher versetzt, senkt genau diese Spitze.
Die 15 % am Ofen
Backöfen sind der größte Posten und tragen zugleich den größten Hebel: typisch rund 15 % Einsparung, ohne dass ein neues Gerät angeschafft wird. Es sind die unspektakulären Dinge — Beladungsgrad statt halb voller Etagen, Abschaltung in Backpausen statt Durchlaufen, Türdichtungen, Dämmung, Restwärmenutzung für den letzten Schub. Dazu kommt die Abluft: Wärmetauscher im Abgasstrang holen weitere 10 bis 15 % zurück, meist als Warmwasser oder Gärraum-Vorwärmung.
Typische Werte zum Einordnen
Rechnet oben, dann steht Ihre Schätzung als Marke auf derselben Achse.
Sie kennen Ihre Mengen jetzt. Die nächste Frage ist, was Sie dafür zahlen — und warum bei Gasöfen der Gasvertrag der größere Posten ist. Das steht in Gewerbestrom und Gas für Bäckereien.
Häufige Fragen
Wie viel Energie verbraucht eine Bäckerei im Jahr?
Über den Mehlverbrauch gerechnet: rund 3,4 kWh je kg Mehl. Eine Backstube mit 1.200 kg pro Woche kommt auf etwa 200.000 kWh Gesamtenergie — bei Gasöfen davon rund 78.000 kWh Strom und 126.000 kWh Gas.
Was verbraucht in der Backstube am meisten?
Die Backöfen — größter Posten und größter Hebel zugleich (typisch rund 15 %). Danach Kälte und Gärunterbrechung, die rund um die Uhr laufen, dann Kneter und Teigmaschinen sowie Beleuchtung und Kühltheken im Verkauf.
Warum zahlen Bäckereien oft zu viel für Strom?
Weil ihr Lastgang gegen den Strich läuft: Gipfel zwischen zwei und sechs Uhr morgens. Standard-Lastprofile bilden das nicht ab. Ab etwa 100.000 kWh kommt registrierende Leistungsmessung dazu — dann zählt die höchste Viertelstunde des Jahres zwölf Monate lang.
Wie viel spart Wärmerückgewinnung am Backofen?
Wärmetauscher im Abgasstrang holen typisch 10–15 % der Ofenenergie zurück, meist als Warmwasser oder zum Vorwärmen des Gärraums. Es lohnt vor allem dort, wo der Warmwasserbedarf ohnehin hoch ist.
Elektroofen oder Gasofen — was ist günstiger?
Beim Arbeitspreis je Kilowattstunde liegt Gas in der Regel deutlich unter Strom. Elektroöfen haben den besseren Wirkungsgrad und regeln schneller. Entscheidend ist, was schon in der Backstube steht — der Tausch rechnet sich fast nie allein über den Verbrauch.
Ist die Schätzung verbindlich?
Nein. Sie ist eine Orientierung, bewusst als Spanne. Bäckereien streuen stark, weil Öfen elektrisch oder mit Gas laufen. Der echte Wert steht auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.
