Was verbraucht Ihr Friseursalon — und welcher Hebel ist wirklich relevant?
Vier kurze Fragen. Wir schätzen Ihren Jahresverbrauch und nennen nur Hebel, die sich aus Ihren Angaben ableiten lassen.
- Ihr Jahresverbrauch als Spanne
- die Aufteilung auf Trockner, Licht und Waschstation
- Hebel, die Sie selbst prüfen können
Ihre Angaben
–
Ihre Schätzung
Ihr Salon
–
Strom pro Jahr
– · Schätzung, kein Angebot · Genauigkeit: –- Größter Treiber
- 1 ct/kWh Unterschied
- bei Ihrem geschätzten Verbrauch
Ihr Vertrageine Angabe fehlt noch
Wählen Sie Ihre Vertragssituation – dann ordnen wir ein.
Einordnung, keine Rechts- oder Vertragsberatung.
Ihr Salon im Detail
Zum Nachlesen – für die Prüfung nicht nötig.
Wohin der Strom in Ihrem Salon geht
Was 1 Cent bei Ihnen ausmacht
Ihre Vertragssituation
Nicht nur der Preis zählt – auch das Beschaffungsmodell
Was Sie im Salon selbst beeinflussen können
So läuft die Prüfung
- Sie senden uns die letzte Jahresabrechnung.
- Wir prüfen Preis, Laufzeit und Bedingungen – und welches Beschaffungsmodell zu Ihrer Lieferstelle passt.
- Sie bekommen eine klare Einordnung. Passt Ihr Vertrag, sagen wir das.
Kostenfreie Prüfung von Vertrag und Beschaffung
30 Minuten, kostenlos. Wir bringen den Tarif-Vergleich und die LED-Empfehlung schriftlich mit. Keine Verkaufsmasche, kein Wechseldruck.
Rechenweg und Annahmen
Grundlage sind Branchen-Kennwerte aus Effizienzleitfäden für das Friseurhandwerk (u. a. Handwerkskammer Potsdam „Der energieeffiziente Friseursalon", Energieagentur NRW) sowie Eckwerte aus unserer Beratungspraxis: Styling-Geräte 40–50 % des Verbrauchs, Flächenkennwert 120–180 kWh/m².
Wir rechnen bewusst mit Spannen statt mit einer einzelnen Zahl. Einen Marktpreis setzen wir nicht voraus: Er ändert sich laufend und hängt von Beschaffungsmodell, Zeitpunkt und Anbieter ab. Stattdessen zeigen wir, was 1 ct/kWh bei Ihrem Verbrauch ausmacht, und die Hebel in Kilowattstunden. Ihr echter Preis steht auf der letzten Jahresabrechnung — mit der wird aus der Schätzung eine Rechnung.
So läuft die Prüfung
- Sie senden uns die letzte Jahresabrechnung.
- Wir prüfen Preis, Laufzeit und Bedingungen – und welches Beschaffungsmodell zu Ihrer Lieferstelle passt.
- Sie bekommen eine klare Einordnung. Passt Ihr Vertrag, sagen wir das.
Kostenfreie Prüfung von Vertrag und Beschaffung
30 Minuten, kostenlos. Wir bringen den Tarif-Vergleich und die LED-Empfehlung schriftlich mit. Keine Verkaufsmasche, kein Wechseldruck.
Rechenweg und Annahmen
Grundlage sind Branchen-Kennwerte aus Effizienzleitfäden für das Friseurhandwerk (u. a. Handwerkskammer Potsdam „Der energieeffiziente Friseursalon", Energieagentur NRW) sowie Eckwerte aus unserer Beratungspraxis: Styling-Geräte 40–50 % des Verbrauchs, Flächenkennwert 120–180 kWh/m².
Wir rechnen bewusst mit Spannen statt mit einer einzelnen Zahl. Einen Marktpreis setzen wir nicht voraus: Er ändert sich laufend und hängt von Beschaffungsmodell, Zeitpunkt und Anbieter ab. Stattdessen zeigen wir, was 1 ct/kWh bei Ihrem Verbrauch ausmacht, und die Hebel in Kilowattstunden. Ihr echter Preis steht auf der letzten Jahresabrechnung — mit der wird aus der Schätzung eine Rechnung.
Wo der Strom in einem Friseursalon hingeht
Der Salon ist die Branche, in der die kleinsten Geräte den größten Block bilden — und das Licht direkt danach kommt.
Styling: 40 bis 50 Prozent, verteilt auf Handgeräte
Föhn, Glätteisen und Lockenstab machen zusammen 40 bis 50 % des Stromverbrauchs aus. Kein einzelnes Gerät fällt auf — es ist die Summe aus vielen kurzen Einsätzen über den Tag. Ein klassischer Föhn zieht rund 1.800 Watt, ein Haubentrockner nur 1.000, läuft dafür aber deutlich länger pro Kundin. Deshalb fragt der Rechner oben danach: die Wattzahl allein sagt nichts, erst zusammen mit der Nutzungsdauer ergibt sie ein Bild.
Spiegelbeleuchtung: der Posten, den niemand auf der Rechnung sucht
Spiegelplätze sind hell ausgeleuchtet und bleiben es die gesamte Öffnungszeit. Bei Halogen sind das rund 200 Watt je Platz, bei LED etwa 32. Auf drei Plätze, zwölf Brennstunden und 300 Öffnungstage gerechnet ist das ein Unterschied von rund 1.800 kWh im Jahr — bei identischem Betrieb. Achtet beim Umstieg auf die Farbwiedergabe: für die Farbberatung sollte der CRI-Wert bei 90 oder darüber liegen, sonst stimmt die Beratung am Stuhl nicht mehr mit dem Ergebnis im Tageslicht überein.
Warmwasser: hängt daran, wie ihr heizt
Die Waschstationen sind ein relevanter Energieposten — aber ob sie auf der Stromrechnung landen, hängt daran, ob das Wasser elektrisch oder über eine Gastherme erwärmt wird. Der Rechner oben führt die Waschstation in der Grundlast mit. Auf die Gesamtenergie gesehen liegt ein Salon bei rund 25.000 kWh im Jahr — deutlich mehr als die Stromzahl, weil Wärme und Warmwasser dazukommen.
Typische Werte zum Einordnen
Rechnet oben, dann steht Ihre Schätzung als Marke auf derselben Achse.
Sie kennen Ihren Verbrauch jetzt. Warum bei kleinem Verbrauch der Grundpreis mehr wiegt als der Arbeitspreis, steht in Gewerbestrom für den Friseursalon.
Häufige Fragen
Wie viel Strom verbraucht ein Friseursalon im Jahr?
Ein-Platz-Salon typisch 4.000–7.000 kWh, Familiensalon mit 2–4 Plätzen 8.000–15.000 kWh, größerer Salon ab 7 Plätzen 15.000–25.000 kWh. Flächenkennwert: 120–180 kWh je m².
Was verbraucht im Salon am meisten Strom?
Styling-Geräte — Föhn, Glätteisen, Lockenstab — zusammen 40–50 %. Danach Warmwasser für die Waschstationen und die Beleuchtung. Bei Halogen-Spiegelleuchten kann das Licht allein der zweitgrößte Posten sein.
Lohnt sich LED im Friseursalon?
Ja, und meist schneller als anderswo — Halogen zieht rund 200 W je Platz, LED etwa 32. Amortisation typisch unter zwölf Monaten. Wichtig ist die Farbwiedergabe: für die Farbberatung sollte der CRI bei 90 oder darüber liegen.
Sparen Ionic-Föhne wirklich Strom?
Der Effekt kommt nicht aus geringerer Leistung, sondern aus kürzerer Trockenzeit — das Haar nimmt weniger Wasser auf. In der Praxis rund 30 % weniger pro Kundin bei gleicher Arbeitsweise. Wie viel davon ankommt, hängt daran, wie konsequent das Team damit arbeitet.
Ist die Schätzung verbindlich?
Nein. Sie ist eine Orientierung aus Branchen-Kennwerten, bewusst als Spanne. Der echte Wert steht auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.
